Nako ist eine mittellose 21-Jährige, die dringend einen Job braucht. Sie bewirbt sich in einem Schmuckgeschäft. Als Ladenbesitzerin Ren sich als Lesbe zu erkennen gibt, löst sich die Konkurrenz um die Stelle in Luft auf, und nur Nako bleibt übrig. Ren fragt sie, ob ihre sexuelle Orientierung ein Problem sei, worauf Nako vernünftig antwortet, dass sie kein Interesse habe und daher kein Problem sehe. Der Comic besteht aus einer Reihe von 4-Koma-Strips und handelt mal von Nakos Armut, die gnadenlos aufs Korn genommen wird (etwa im Strip, in dem sie mittags Brotkrusten essen will und für jemanden gehalten wird, der Vögel füttert), mal von Rens Privilegien und ihrer Orientierung. Doch nie auf gemeine Weise. Nako ist nicht völlig naiv, aber auch nicht ganz begriffsstutzig, was für eine schöne Mischung aus albern-blöd und einfach komisch sorgt.
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