Watarus Vater wird ins Ausland versetzt. Das kommt Wataru gerade recht: Er beschließt, in Japan zu bleiben und allein zu leben. Obwohl er erst neu an die Schule gewechselt ist, überredet ihn sein Lehrer, Bibliothekssprecher zu werden. Ein anderes Mitglied des Bibliotheksteams erzählt ihm, dass noch jemand fehlt, und bittet Wataru, sie zu suchen. Da er nicht weiß, wie sie aussieht, streift er durch die Schule und hört nur, wie zwei Mädchen abfällig über sie reden. Offenbar ist die Gesuchte wegen ihrer schlechten Art nicht sonderlich beliebt. Ihr Name ist Kobayakawa Rinko – doch woher rührt ihre miese Laune?
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